Die Galerie wurde 1991 unter dem Namen "Räume für neue Kunst" in Wuppertal gegründet. Sie entstand aus dem Bestreben in enger Zusammenarbeit mit den Künstlern konzentrierte Kunsterlebnisse zu schaffen. Am 7. Februar 1992 erfolgte die erste Ausstellung. 2002 bis 2009 war die Galerie in Köln ansässig und zog anschließend nach Berlin zum Checkpoint Charlie. In Wuppertal betreibt die Galerie eine Dependance mit dem Namen Kunstraum Hengesbach.
Nach einem umfangreichen Umbau, der den ursprünglichen architektonischen Charakter des Industriegebäudes wiederherstellte, sind heute auf 350 qm optimale Ausstellungsbedingungen geschaffen worden. Die puristische Geradlinigkeit der Räume bietet genügend Freiraum für ein abwechslungsreiches Galerieprogramm mit einem Schwerpunkt auf Malerei und Fotografie, aber auch Skulptur und Medienkunst. An der Charlottenstraße sind weitere Galerien angesiedelt, sodass der Standort zu einem der Zentren für zeitgenössische Kunst in Berlin avanciert ist.
Im Laufe der Jahre hat sich eine enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Ausstellungsinstituten entwickelt. Zu allen Künstlern wurden eigene Texte verfasst, für viele eigene Kataloge erarbeitet. Das Programm folgt keinen bestimmten Stilrichtungen. Wichtig sind eine originäre Ausdruckssprache und eine reflektierte künstlerische Verarbeitung der Komplexität unserer heutigen Zeit.
The Hengesbach Gallery was founded 1991 in Wuppertal by Rolf Hengesbach under the name Räume für neue Kunst. It developed out of the necessity to create concentrated art-experiences through a close cooperation with the artists. On February 7th 1992 the gallery oepend the first exhibition. In 2002 the Gallery moved to Cologne, in Summer 2009 it opened the current space in Berlin at Checkpoint Charlie. In Wuppertal the gallery still runs a dependance named Kunstraum Hengesbach.
The gallery owns ideal exhibition conditions after an extensive modification, which recovered the original character of the industrial hall. The puristic straightness of the gallery space offers sufficient free space for a divers gallery program with a focus on painting and photography, as well as sculpture and media art. The Charlottenstreet houses several other galleries which are one of the centres for Contemporary Art in Berlin.
A close co-operation with public museums and exhibition-places has developed
over 20 years. Texts have been written together with high quality catalogue
publications. The gallery program doesn't follow any special artistic
directions. Regardless of artistic media or form, the program accentuates in
focusing on the aesthetical virtuosity to express the complexity of nowadays
life.